Autor: thomas

Gesundheitsmanagement

Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist eine moderne Unternehmensstrategie, die darauf abzielt, betriebliche Strukturen und Prozesse gesundheitsförderlich zu gestalten.Die vorhandenen Ressourcen ihres Unternehmens werden gestärkt und Fehlbelastungen aus der Arbeit reduziert.Wichtig ist die richtige Mischung aus Verhaltens- und Verhältnisprävention – Stichwort: Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF).

Zur Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten und zur Erstellung von unternehmensspezifischen Konzepten bietet Ihnen das Fachpersonal von Arbeitsschutz Arnold verschiedene Leistungen an:

Betriebliches Gesundheitsmanagement

  • Erstellung eines unternehmensspezifischen Konzepts
  • Analyse von arbeitsbezogenen Fehlbelastungen und Ressourcen, u.a. Gefährdungsbeurteilung der psychischen Belastung
  • Konzeptentwicklung und Maßnahmenplanung
  • Maßnahmenumsetzung
  • Erfolgsbewertung

Betriebliche Gesundheitsförderung

  • Organisation und Durchführung von Gesundheitstagen
  • Führungskräfteseminar: Gesund führen – sich und andere!
  • Stressbewältigungsseminar: Gelassen und sicher im Stress
  • Work-Life-Balance: Steigerung von Lebensqualität
  • Alternsgerechte Arbeitsplätze
  • Schichtarbeit nach gesundheitlichen Kriterien
  • Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung
  • Gesunde Ernährung
  • Suchtprävention
  • Rückengesundheit
  • Weiterbildung für Beauftragte im Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Anonyme telefonische Sozial- und Gesundheitsberatung

Die nachhaltige, systematische Förderung von Gesundheit und Motivation der Beschäftigten führt zu einer Steigerung der Produktivität, Qualität und Innovationsfähigkeit ihres Unternehmens. Denn nur gesunde und motivierte Mitarbeiter/-innen können den zukünftigen Erfolg eines Unternehmens sichern.

Möchten Sie ein individuelles Angebot erhalten, nehmen Sie mit uns Kontakt auf oder verwenden Sie dazu unser Angebotsformular.

Arbeitssicherheit

Unsere erfahrenen Fachkräfte für Arbeitssicherheit führen die Aufgaben gemäß § 6 des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG) und nach der DGUV Vorschrift 2 aus. Ebenso beraten wir die Arbeitgeber und Führungsverantwortliche in allen Fragen der Arbeitssicherheit und des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Wir unterstützen sie bei der Umsetzung der Anforderungen aus dem Arbeitssicherheitsgesetz, wie z. B.:

  • Planung, Ausführung, Unterhaltung von Betriebsanlagen
  • Beschaffung von technischen Arbeitsmitteln, Arbeitsstoffen, persönlicher Schutzkleidung
  • Einführung neuer Arbeitsverfahren
  • Durchführung regelmäßiger Betriebsbegehungen mit dem Betriebsarzt
  • Einwirken auf die Einhaltung der Vorschriften durch die Beschäftigten

Weiterhin unterstützen wir sie bei der Umsetzung der Anforderungen aus verschiedenen Arbeitsschutzvorschriften:

  • Erstellen von Gefahrstoffverzeichnissen
  • Erstellen von Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe und Maschinen
  • Durchführung der Gefährdungsbeurteilung für die Anwendung von Gefahrstoffen
  • Durchführung von orientierenden Messungen wie Lärm, Beleuchtung, Gefahrstoffe und Klima
  • Umsetzen der Anforderungen aus dem Arbeitsschutzgesetz, wie z.B. Durchführen und Dokumentation der Gefährdungsbeurteilung
  • Durchführen von Risikobeurteilungen für Maschinen
  • Erstellen von Explosionsschutzdokumenten
  • Hilfe bei der Umsetzung der Biostoffverordnung, Bildschirmarbeitsplatzverordnung, Lärm- und Vibrations- Arbeitsschutzverordnung, Arbeitsstättenverordnung, PSA-Benutzungsverordnung und des Jugendarbeitsschutzgesetzes.

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Berufskrankheiten

Bei dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat der Ärztliche Sachverständigenbeirat »Berufskrankheiten« vier wissenschaftliche Empfehlungen für neue Berufskrankheiten veröffentlicht. Diese wissenschaftliche Empfehlung ist Voraussetzung dafür, dass Erkrankungen in die Berufskrankheitenliste aufgenommen werden.

Zu den vier Erkrankungen zählen:

  1. Leukämie durch Butadien
  2. Kehlkopfkrebs durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
  3. Harnblasenkrebs durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)
  4. Fokale Dystonie bei Instrumentalmusikern

 

Die von diesen Krankheiten betroffenen Berufsgruppen sind vielfältig. So kommt Leukämie durch die Einwirkung von Butadien vor allem bei Arbeitnehmern in der Kunstkautschuk- und Gummiindustrie vor. »Voraussetzung für die Anerkennung einer Erkrankung durch Butadien ist eine lange, regelmäßige Einwirkung des Stoffes. Die Empfehlung legt deshalb eine Dosis-Wirkung-Beziehung fest«, so die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Kehlkopfkrebs und Harnblasenkrebs durch PAK betrifft Beschäftigte, die in ihrem Tätigkeitsfeld mit der Verarbeitung oder Verwendung von Steinkohleteerpechhaltigen Produkten zu tun haben. Dies ist beispielsweise in der Aluminium- und Gießereiindustrie der Fall, kommt aber ebenso bei anderen Berufsgruppen wie Schornsteinfegern oder Hochofenarbeitern vor. Betroffen von fokaler Dystonie bei Instrumentalmusikern sind ausschließlich professionell Musizierende wie zum Beispiel Orchestermusiker oder Musiklehrer.

Krankheiten können nach § 9, Abs. 2 SGB VII wie eine Berufskrankheit anerkannt werden, sofern nach neuen Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Als Berufskrankheit bezeichnet der Gesetzgeber Erkrankungen, die nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaft durch besondere Einwirkungen verursacht sind, denen bestimmte Personengruppen durch ihre versicherte Tätigkeit in erheblich höherem Grade als die übrige Bevölkerung ausgesetzt sind.

Quelle/Text: DGUV/BMAS, Redaktion arbeitssicherheit.de (SL)

Berufsgenossenschaften

Berufsgenossenschaften

Berufsgenossenschaften sind Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Insgesamt bestehen 35 gewerbliche und 20 landwirtschaftliche Berufsgenossenschaften. Neben den Berufsgenossenschaften sind auch der Bund, die Unfallkassen der Länder, die Gemeindeunfallversicherungsverbände und Unfallkassen der Gemeinden (Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand) und alle weiteren in § 114 SGB VII aufgeführten Institutionen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung.

Während die landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften für landwirtschaftliche Unternehmen zuständig sind (§ 123 SGB VII), orientiert sich die sachliche Zuständigkeit der gewerblichen Berufsgenossenschaften nach Art und Gegenstand des Unternehmens (§ 122 SGB VII). Demzufolge sind die Berufsgenossenschaften branchenspezifisch organisiert. Anhand eines Verzeichnisses der Gewerbezweige kann die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Berufsgenossenschaft ermittelt werden.

Ist ein Gewerbezweig darin nicht aufgeführt, so ist das Unternehmen der Berufsgenossenschaft zuzuweisen, der es nach Art und Gegenstand unter Berücksichtigung der Unfallverhütung am nächsten steht.

Die örtliche Zuständigkeit der Berufsgenossenschaft richtet sich nach dem Sitz des Unternehmens (§ 130 Abs. 1 SGB VII). Umfasst das Unternehmen mehrere Bestandteile, ist die Berufsgenossenschaft zuständig, der das Hauptunternehmen angehört (§ 131 Abs. 1 SGB VII).

Zu den Aufgaben der Berufsgenossenschaften gehört

  • die Überwachung der Durchführung der Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten, arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren und für eine wirksame Erste Hilfe
  • die diesbezügliche Beratung der Unternehmen und Beschäftigten (§ 17 Abs. 1 SGB VII)
  • die Erbringung der Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung sowie
  • der Erlass von Unfallverhütungsvorschriften (§ 15 SGB VII).

Zur Überwachung der entsprechenden Maßnahmen kann die Berufsgenossenschaft insbesondere:

  • die Betriebsstätten zu den Betriebs- und Geschäftszeiten besichtigen,
  • von dem Unternehmen die zur Durchführung ihrer Überwachungsaufgabe erforderlichen Auskünfte verlangen,
  • erforderliche geschäftliche und betriebliche Unterlagen des Unternehmens einzusehen,
  • Arbeitsmittel und persönliche Schutzausrüstung sowie ihre bestimmungsgemäße Verwendung prüfen,
  • Arbeitsverfahren und Arbeitsabläufe untersuchen und
  • Ursachen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu untersuchen (§ 19 Abs. 1 SGB VII).

Gesetzliche Unfallversicherung

Gesetzliche Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung hat im Wesentlichen die Aufgabe, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten zu verhüten, den Gefahrenschutz am Arbeitsplatz zu verbessern und den Versicherten nach Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten zu rehabilitieren und sie oder ihre Hinterbliebenen zu entschädigen (vgl. § 1 SGB VII). Gesetzlich geregelt ist die gesetzliche Unfallversicherung im Sozialgesetzbuch VII (SGB VII).

Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung sind insbesondere:

  • Maßnahmen zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation (§§ 26 ff. SGB VII)
  • Verletztengeld (§§ 45 ff. SGB VII)
  • Übergangsgeld (§§ 49 ff. SGB VII)
  • Verletztenrenten (§§ 56 ff. SGB VII)
  • Hinterbliebenenrenten (§§ 63 ff. SGB VII)
  • Rentenabfindung (§§ 75 ff. SGB VII).

Träger der gesetzlichen Unfallversicherung sind die gewerblichen und landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften (Unfallversicherungsträger der privaten Wirtschaft), der Bund, die Unfallkassen der Länder, die Gemeindeunfallversicherungsverbände und Unfallkassen der Gemeinden (Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand) und alle weiteren in § 114 SGB VII aufgeführten Institutionen.

Die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung sind in vollem Umfang von den Unternehmen im Wege eines Umlageverfahrens zu entrichten. Die Höhe der Beiträge richtet sich nach dem Grad der Unfallgefahr der Unternehmen (Unfallrisiko) und der sich hieraus ergebenden, an den Arbeitsentgelten der Versicherten orientierten Schadensaufwendungen.

Hinsichtlich des Unfallrisikos haben die Berufsgenossenschaften unter Berücksichtigung der Unfallhäufigkeit für einzelne Unternehmensgruppen (Risikogemeinschaften) Gefahrklassen gebildet. Die Gefahrklasse wird ergibt sich aus dem Verhältnis der Schadenssumme und den in der jeweiligen Risikogemeinschaft von den Mitgliedsunternehmen gezahlten Entgelte.

Arbeitsunfall

Arbeitsunfall

Ein Arbeitsunfall ist ein Unfall einer in der gesetzlichen Unfallversicherung versicherten Person infolge einer den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz begründenden Tätigkeit.

Ein Unfall wiederum ist ein zeitlich begrenztes, von außen auf den Körper einwirkendes Ereignis, das zu einem Gesundheitsschaden oder zum Tod führt (§ 8 Abs. 1 SGB VII).

Der Unfall muss sich infolge einer versicherten Tätigkeit ereignet haben. Demzufolge muss zwischen dem Unfall und der versicherten Tätigkeit ein innerer ursächlicher Zusammenhang bestehen (haftungsbegründende Kausalität). Ein solcher innerer ursächlicher Zusammenhang liegt vor, wenn der Verletzte einer Gefahr durch die versicherte Tätigkeit ausgesetzt gewesen ist. Das ist gegeben, wenn die unfallbringende Tätigkeit dem Betrieb objektiv dienlich ist oder der Verletzte subjektiv davon ausgehen durfte, dass dies der Fall sei. Daher sind sog. eigenwirtschaftliche Tätigkeiten, also Tätigkeiten zur Verfolgung persönlicher oder privater Belange, nicht versichert. Darüber hinaus erfordert ein Arbeitsunfall einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Unfall und dem Körperschaden bzw. dem Tod des Versicherten (haftungsausfüllende Kausalität).
Als Arbeitsunfälle gelten auch Wegeunfälle. Unter einem Wegeunfall versteht man einen Unfall, der unmittelbar auf dem Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstätte eingetreten ist (§ 8 Abs. 2 SGB VII). Auch hier ist ein innerer ursächlicher Zusammenhang zwischen unfallbringendem Weg und versicherter Tätigkeit erforderlich. Dies setzt nicht nur einen zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zwischen Weg und Tätigkeit voraus, sondern auch den beabsichtigten Zweck, zur Arbeitsstelle zu gelangen oder von ihr zurückzukehren. Daher besteht kein gesetzlicher Unfallversicherungsschutz bei Umwegen, die den Weg zur Arbeitsstätte oder Wohnung aus privaten oder persönlichen Gründen nicht unerheblich verlängern.

Darüber hinaus kann der Versicherungsschutz ausgeschlossen sein, wenn das Verhalten des Versicherten in so hohem Maße vernunftwidrig und gefährlich ist, dass mit einem Unfall gerechnet werden musste. Dies wird beispielsweise bei einer Tätigkeit trotz Arbeitsunfähigkeit infolge Volltrunkenheit angenommen.

Eine Arbeitsunfall ist neben einer Berufskrankheit ein Versicherungsfall der gesetzlichen Unfallversicherung (§ 7 Abs. 1 SGB VII) und berechtigt zu den Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung.

Diese Themen prägen zukünftig den Arbeitsschutz

Diese Themen prägen zukünftig den Arbeitsschutz

Mit einem sogenannten Risikoobservatorium möchte die gesetzliche Unfallversicherung neue Risiken hinsichtlich Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten frühzeitig erkennen. Basis bildet die Befragung von 400 Arbeitsschutzfachleuten. Dabei handelt es sich um Aufsichtspersonen der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen. Diese Fachleute sind speziell ausgebildet und erfahren in Sachen Arbeitsschutz in Betrieben und Einrichtungen. »Wir wollen mit Hilfe dieses Instruments aktiv werden, bevor uns Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und gesundheitliche Beschwerden unmissverständlich zu verstehen geben, dass es da ein neues Problem gibt«, sagt Professor Dietmar Reinert, Projektleiter und Direktor des IFA. Ziel sei es ebenso, anhand der ermittelten Folgen des Wandels, entsprechende Prioritäten zur Prävention abzuleiten.

Insgesamt 93 Entwicklungen haben die Arbeitsschutzfachleute aktuell bewertet. Sie bewerteten ebenfalls deren Relevanz für die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Literaturrecherchen zu Risiken und Schutzmaßnahmen ergänzen die aktuelle Auswertung. »Nun wissen wir zum ersten Mal verbindlich und wissenschaftlich fundiert, welche Themen allen Unfallversicherungsträgern gleichermaßen unter den Nägeln brennen und damit das Gros der Beschäftigten betreffen«, sagt Dr. Joachim Breuer, Hauptgeschäftsführer der DGUV. Wenig überraschend sei gewesen, dass Themen wie Arbeitsverdichtung, alternde Belegschaften und zunehmende Digitalisierung dabei sind. Allerdings seien unter den Top 10 auch alte Bekannte wie Lärm, so Breuer. Ein weiteres Ergebnis: Die Mitglieder sehen auch Handlungsbedarf bei nicht arbeitsbezogenen Gesundheitsthemen. Dazu zählen beispielsweise falsche Ernährung und bewegungsarmes Freizeitverhalten. Dies betrifft die Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten enorm und ist zukünftig eine Herausforderung für den Arbeitsschutz.

Die zehn Top-Trends zeigen zum einen, welche Faktoren die Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten zukünftig beeinträchtigt. Zum anderen empfiehlt das IFA Präventionsmaßnahmen. Beides zusammen bildet die Grundlage für konkrete Aktionen der Deutschen Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). So gibt es eine Reihe von Forschungsthemen wie zum Beispiel die Verbesserung des Arbeitsschutzes an mobilen Arbeitsplätzen oder zu mehr Bewegung an Büroarbeitsplätzen.

Quelle/Text: DGUV, Redaktion arbeitssicherheit.de (SL)
Foto: © stockpics – Fotolia.com

Apps Arbeitsschutz

Spiele-App für mehr Sicherheit in der Zeitarbeit

Spiele-App für mehr Sicherheit in der Zeitarbeit Mit der bundesweiten Präventionskampagne »Sicherheit zählt!« möchte die gesetzliche Unfallversicherung VBG den Arbeitsschutz von Helfern in der Zeitarbeit verbessern. Eine App soll spielerisch auf Gefahren am Arbeitsplatz hinweisen.

Die neue App der VBG nennt sich »Rette Murphy!«. Bei Murphy handelt es sich um eine virtuelle Spielfigur, die sich optisch an den kleinen, schwarzen Figuren orientiert, die Beschäftigte von Warnschildern, Aufkleber und Hinweistafeln kennen. Diese Spielfigur gilt es, sicher und unfallfrei in der Applikation durch den Arbeitsalltag zu führen.

Der Arbeitstag von Murphy besteht aus acht unterschiedlichen Parcours. Nutzer der Anwendung müssen beispielsweise versuchen, herabstürzenden Paletten und herabfallenden Werkzeugen auszuweichen, Stolperfallen zu umgehen oder explosive Hindernisse in einem dunklen Korridor zur Seite zu räumen. Dabei geht es darum, die Spielfigur trotz der Gefahren sicher ans Ziel zu bringen. Der Schwierigkeitsgrad erhöht sich, sobald Anwender die acht Parcours gemeistert haben.

Das Spiel ist für Smartphones konzipiert und im App Store von Apple sowie bei Google Play kostenfrei erhältlich. »Bei der App steht der Spaßfaktor im Vordergrund. Wir wollen mit diesem zweiten Kampagnenschritt die Zielgruppe erreichen. Die Sensibilisierung für Sicherheit am Arbeitsplatz ist der gewollte Nebeneffekt«, sagt Carsten Zölck, Präventionsexperte Zeitarbeit bei der VBG.

Quelle/Text: VBG, Redaktion arbeitssicherheit.de (SL)
Foto: © WavebreakMediaMicro – Fotolia.com

Dienstleistungen

Arbeitsschutz Arnold bietet Ihnen ein breit gefächertes Dienstleistungsangebot aus allen Bereichen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes.

Unsere erfahrenen Sicherheitsingenieure, Betriebsärzte, Arbeitsmediziner, Experten des Gesundheitsmanagement und Fachkräfte für Umweltschutz repräsentieren unser umfassendes Leistungsspektrum.

In unserem Kompetenzzentrum für Arbeitsschutz beraten wir Unternehmer und Führungskräfte individuell in ihren Anwendungsbereichen und setzen in zeitgemäßen Betreuungsmodellen Sicherheitskonzepte nach neuesten technischen Standards um.

Unser Dienstleistungsangebot ist ausführlich in unseren Servicepaketen beschrieben. Schauen Sie sich doch einfach auf der Website unser Spektrum an.

Sie wünschen ein entsprechendes Angebot zu einer unserer Dienstleistung? Nutzen Sie unser Angebotsformular. Wünschen Sie mehr Informationen, können Sie uns gern anrufen oder senden Sie uns eine Mail mit Ihrer Anfrage.

Wir beraten und unterstützen Sie gern.

Gesund und sicher arbeiten mit Arbeitsschutz Arnold

Wir sind Ihr zuverlässiger und qualifizierter Partner, der Sie bei allen Themen rund um den Gesundheits- und Arbeitsschutz in Ihrem Unternehmen unterstützt. Vertrauen Sie auf 10 Jahre Erfahrung im Bereich der Arbeitssicherheit des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM), der Sicherheits- und Gesundheitskoordination auf Baustellen, im Brand– und Umweltschutz, sowie bei Prüfungen. Wir betreuen Produktions- und Dienstleistungsunternehmen aus verschiedensten Branchen sowie Einrichtungen des öffentlichen Dienstes und des Sozial‑ und Gesundheitswesens